Mittwoch, 30. August 2017

Sonnenfische in sonnigen Zeiten (Muster-Mittwoch 241)

Sonnemuster nach ©Müllerin Art
Es gibt Zeiten, in denen beschleunigt sich das Leben. Viele Dinge passieren auf einmal, Weichen werden gestellt, neue Wege gegangen. Ich bin gerade in so einer Phase: Mein Buch erscheint, mein Sohn zieht zum Studium aus. Neue Projekte, Aufgaben, Ideen und Feste stehen an. 

Muster nach ©Müllerin ArtDa passt es doch, dass gerade jetzt nach so langer Mustertätigkeit, auch meine Muster als Geschenkpapier erhältlich sind. Während der Sommerferien erreichte mich eine Anfrage und schon sind zwei Motive aus meiner Muster-Anfangszeit gedruckt und als Papier zu erwerben. Schaut mal hier bei Karins Geschenkpapier, dort gibt es nun die ersten beiden (Jetzt schon FÜNF!) Muster nach Müllerin Art und ganz bald noch mehr. Meine Blumenfische und Sternenfische schwimmen auf schönem matten 115 g/qm Affichen Papier und lassen sich wunderbar verarbeiten. Erste kleine Minibüchlein sind daraus entstanden.(die ich natürlich in der letzten Augustwoche zu Frau Nahtlusts Minibuchsammlung schicke)
Muster nach ©Müllerin Art
Und dann kam die Idee zum Sonnenfisch, warum gab es den noch nicht?
In trubeligen Zeiten sprudeln auch die Ideen, und so strahlen nun die Fische passend zum Spätsommerwetter. 


Sonnemuster nach ©Müllerin Art
Dieses Muster gibt es noch nicht zu kaufen, aber wer weiß? Bestimmt irgendwann!
Sonnemuster nach ©Müllerin Art
Mit kleinen Probedrucken habe ich ein Minibüchlein bezogen und Pappen beklebt für Magnete beklebt.

Muster nach ©Müllerin Art

Sonnenmagnete nach  ©Müllerin Art
Diese kleinen Papierschätze werde ich am Sonntag zusammen vielen anderen Kleinigkeiten nach Müllerin Art auf dem Papiermarkt im Papiermuseum Alte Dombach anbieten. 

Papiermarkt  ©Müllerin ArtWenn ihr vorbeikommt, dürft ihr auch in meinem Buch blättern, mein erstes Exemplar habe ich ja mittlerweile hier. Alle anderen müssen bis zum 11. September warten.

Bunte Bücher ©Müllerin Art
So, jetzt kümmere ich mich mal weiter um die vielen großen und kleinen Aufgaben am heutigen ersten Alltag, an dem hier nur noch für ein großes Kind die Schule anfängt und freue mich auf die letzten Sonnenmuster von euch.Und im September geht es weiter mit Insektenmustern!

Dienstag, 29. August 2017

Kölner Fenster Finale (12tel Blick)

23. August 2017 · 18:16 Uhr

Der August ist schon fast vorbei und damit mein ganzes Blick-Jahr. In diesem Monat habe ich es nur einmal geschafft zum Kölner Fenster zu gehen (obwohl es wirklich in der Nachbarschaft ist). Die Wiese ist schon wieder gemäht, das Licht etwas langweilig. Hinter mir sitzt eine Bande Jugendlicher auf der Bank, da bleibe ich nicht so lang zum Fotografieren. Diesmal habe ich wieder Blogger-Besuch dabei:

Christine, deren Blick genau spiegelverkehrt ist, ist auf die andere Rheinseite gekommen. Auf ihren Fotos ist der Fernsehturm links, bei mir ganz am rechten Bildrand. Ist doch schön, mal die Perspektive zu wechseln. Zurück gefahren ist sie mit ganz viel buntem Papier!

Damit ist mein Jahres-Fotoprojekt abgeschlossen. Jetzt kann ich mir noch überlegen, was daraus wird, und welches neue Motiv ich im September in Angriff nehme. Es hat mich wirklich erstaunt, wie unterschiedlich ein und der selbe Blick im Laufe des Jahres wirken kann. Falls irgendwann in nächster Zukunft doch Baukräne auf der Wiese auftauchen werden, werde ich davon berichten.

Das waren meine Blicke im September, Oktober, November, Dezember, Januar, Februar, März, April, Mai, Juni. und Juli. Alle Blicke sammelt Tabea ab morgen, aber morgen habe ich noch anderes zu zeigen, ganz viele Neuigkeiten!

Mittwoch, 23. August 2017

Blauer Zauber (Muster-Mittwoch 240)

Cyanotypie © nach Müllerin Art


So, das sind meine Sonnenstöffchen! Nachdem ich letzte Woche meine Fehlversuche mit Inkodye gezeigt habe, gibt es heute die Cyanotypie-Erfolgsstory! Diese Technik hab ich nicht mal eben zwischen Tür und Angel ausprobiert, das geht wirklich nicht. Etwas Vorbereitung und der Blick auf den Wetterbericht und ein sonniger Vormittag Zeit waren schon nötig. Das alte Leintuch, das ich für meine Drucke verwenden wollte, war sehr saugfähig und ich hatte in verschiedenen Anleitungen gelesen, dass man den Stoff vorher mit Stärke behandeln sollte. Also habe ich das getan, die Stoffstücke in Wäschesteife schön eingetaucht, getrocknet, gebügelt. Und dann mit der zusammengemischten Cyanotypie-Lösung von Jeromin mit Hilfe eines Schwammpinsels im abgedunkelten Keller eingepinselt und liegend auf dem Kellerfußboden trocknen lassen. Das kleine Set von Jeromin reichte genau für zwölf Stücke Stoff, also ein wenig Überschuss zum Verschenken und für Ausschuß, ganz knapp.

Cyanotypie © nach Müllerin Art
In der Zwischenzeit hatte ich die Vorlage vorbereitet und bin auch fast über meine eigenen Vorgaben gestolpert. Das Stoffstück sollte 25 x 25 cm groß sein, eine handelsübliche Overheadfolie und die meisten Drucker sind DinA4 21 x 29,7 cm, passt nicht in der Breite. Aber erstens muss das Motiv ja nicht ganz bis an den Rand gehen und zweitens sind wir ja kreativ. Also habe ich ein Motiv in 20 x 20 cm ausgedruckt und mit Masking Tape rundum Folienstreifen daran geklebt. Darauf einen Sonnenmuster-Rahmen, eine Signatur und kleine Details mit dem Folienstift ergänzt. Das ganze sieht nun aus wie eine Serviette oder ein Halstuch, das war nicht wirklich die Idee bei dem Motiv, aber warum nicht?

Cyanotypie © nach Müllerin Art

Die nun lichtempfindlichen Stoffstücke waren am nächsten Tag trocken und grünlich, auf ein Brett gelegt, Folie drauf und noch eine Glasplatte und im 10 Minuten-Takt von ab in die Sonne. Der Stoff verfärbte sich zu einem graublau.

Cyanotypie © nach Müllerin Art
Danach sofort ins Wasser, das sah dann erstmal so aus, 

Cyanotypie © nach Müllerin Art
und dann immer blauer...


Cyanotypie © nach Müllerin Art
Der Vormittag war gut ausgefüllt mit Treppenlaufen, Weckerstellen, Auswaschen. Im Laufe der Zeit kam die Sonne nicht mehr so stark auf den Balkon und die Schattenkante ist deutlich auf diesem Stoff zu sehen. Also wurden die restlichen Stoffe im Garten belichtet. 

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Ein Stück Stoff wurde nur ganz zart, vielleicht habe ich hier die falsche Seite nach oben gelegt? Durch die Wäschestärke war die lichtempfindliche Schicht vielleicht nur einseitig? Ich weiß es nicht genau. 

Cyanotypie © nach Müllerin Art
Während die Stoffe liegend trockneten wurden sie noch kräfter, alle ein wenig anders, aber irgendwie sehr sehr sehr schön, auch im Detail.

Cyanotypie © nach Müllerin Art



Cyanotypie © nach Müllerin Art






Besonders nett finde ich den Punkterand, der durch das Masking Tape belichtet wurde. 

Cyanotypie © nach Müllerin ArtDie Stoffe durften dann während meines Urlaubs gut lagern und wurden zusammen mit Sonnenkarten in Sonnenumschlägen verschickt. 

Cyanotypie © nach Müllerin Art

Während sich nun meine Wand mit euren wunderschönen Stoffen immer mehr blau färbt, kann ich mich zurücklehnen und schauen, was noch so Briefkasten landet. Die ganze blaue Pracht findet ihr auf unserem Post-Kunst-Blog in der Sommerpostliste.
Cyanotypie hätte ich alleine ohne unsere Aktion wahrscheinlich auch nicht probiert, aber es hat mich total überzeugt. Demnächst, bevor der Sommer ganz vorbei ist, würde ich gerne noch mehr Versuche machen, oder im nächsten Sommer, mal schauen. Jetzt bin ich gespannt, ob ihr heute noch Sonne für mich habt. Nächste Woche ist auch noch August, da sammle ich immer noch Sonnenmuster. 

Das neue Thema für September gebe ich heute schon bekannt, dann könnt ihr euch schon einfühlen und die Augen aufmachen. Ich wünsche mir Insektenmuster! Es sollte viel mehr brummen und summen, mustert Libellenfügel und Bienenstreifen, Fliegenschiss und Schmetterlinge, Mückenstiche, Ameisenstraßen und meinetwegen auch Spinnennetze (obwohl Spinnen keine Insekten sind) Das ist doch ein schönes Musterthema für den sonnigen September, oder was meint ihr?

Montag, 21. August 2017

Von Punkten und Zufällen: Atelier Gitte Klausen



Zwei Wochen sind wieder zuhause nach dem Dänemark-Urlaub. So vieles Neues ist schon wieder passiert, so vieles, was ich bald auch hier zeigen werde. Aber zunächst muss ich euch noch mitnehmen in das Atelier von Gitte Klausen. Wir hatten für zwei Tage ein Apartment in Djursland gebucht, konnten aber anhand der Beschreibung nicht ahnen, was sich unter der Wohnung im alten Stall des Gutshauses befand.



Das großzüge Atelier der Vermieterin und Künstlerin Gitte Klausen! Alles was ich zunächst sah, waren große Arbeitstische und Punkte, Muster, Textilien in Blau und Grau, ganz auf meiner Wellenlänge, ganz meins...  

Gitte gibt in diesen wunderschönen Räumen Kunstkurse und arbeitet an ihren eigenen Gemälden und textilen Werken, die Apartments darüber stehen dann für die Kursteilnehmerinnen bereit. Derzeit arbeitet sie ganz viel mit Punktemustern in einer besonderen Schablonentechnik.







Mit Textilfarbe in Sprühflaschen und gefundenen und selbst hergestellten Punkteschablonen zaubert sie zarte Farbspuren auf Geschirrtücher, Kissen und Stoffe. Das Schöne an dieser Technik ist der leichte Farbauftrag, die Stoffe bleiben weich. Die Farbe klebt die Textilien nicht zu und trotzdem ist es ganz einfach. Ein Video dazu findet ihr hier.

Ich hätte stundenlang schauen können und mich in Details verlieren, am liebsten gleich mitmachen, nein, dauerhaft einziehen, bestimmt irgendwann wiederkommen!

Alte Bücher dienen Gitte als Gewichte zum Beschweren und bekommen zarten Sprühnebel ab, der sie veredelt.
Die kleinen textilen Kunstwerke und auch die Farben verkauft sie an ihre Gäste und auch im Onlineshop. Während alles andere in Dänemark unglaublich teuer war, fand ich die Preise hier völlig ok.

Ein Geschirrtuch und einige Sprühfarben musste ich natürlich mit nach Hause nehmen. Getestet habe ich sie noch nicht, denn ich habe leider keinen alten Stall, in dem ich hemmungslos sprühen kann. Das werde ich demnächst mal draußen machen. Die Punktemuster haben mich in den Tagen nach unserem Aufenthalt in Djursland am Strand zu neuen Mustern im Skizzenbuch inspiriert.

Das war nach der Buchbindebindeausstellung, von der ich letzte Woche erzählt habe, mein zweiter unverhoffte Entdeckung, die so perfekt zu mir passt. Zufall?

Mittwoch, 16. August 2017

Sommer-Sonnenpost (Muster-Mittwoch 239)






Gestern ist meine Sommer-Sonnenpost auf die Reise gegangen. Ich hoffe heute haben einige von euch einen sonnigen Umschlag in der Post. Den Inhalt will ich heute noch nicht zeigen, die Überraschung werde ich nicht verderben. Aber die Verpackung und meine Fehlversuche sind meine Sonnenmuster für diese Woche.


Mein Sonnendruck-Motiv sollte ein Sonnenmuster sein, das war mir lange klar. Ich wollte mit den chemischen Möglichkeiten, die ich nie zuvor getestet hatte, ein Motiv umsetzen, dass als Stempel oder Schablone nicht umsetzbar ist: Feine, locker gezeichnete Tuschelinien. Verschiedene Sonnenstrahlenzeichnungen habe ich gescannt, zu einem Muster kombiniert und auf Overheadfolie ausgedruckt. Das Inkodye-Fläschen lockte mich, es klang alles so einfach in der Anleitung. So als könne man es mal eben zwischendurch machen, auch am späten Nachmittag? Also versuchte ich es. Den Stoff gut mit der Flüssigkeit eingepinselt – der durchdringende Geruch errinnerte mich an die schrecklichen Dauerwellen-Versuche meiner Jugend – auf einer alten Bilderrahmen-Rückwand mit Kreppklebeband fixiert, die Folie und eine Glasplatte darüber und ab nach draußen.



Ja, es war schon am späten Nachmittag, da ist unser Garten ziemlich schattig, also lieber auf die Bank vorm Haus in die Sonne und gewartet... tut sich was? Vorsichtig eine Ecke gehoben, nach recht langer Zeit, ich weiß gar nicht mehr wie lange, auf jeden Fall viel länger als die empfohlenen 5-8 Minuten, verfärbte sich der Stoff langsam, aber recht unregelmäßig.



Danach habe ich wie angegeben die Belichtung durch gutes Auswaschen unterbrochen und so langsam, ganz langsam wurde es blau.



Das Ergebnis entsprach überhaupt nicht meinen Vorstellungen, viel zu unruhig, viel zu viele helle Stellen, die vom Untergrund durchgedrückt scheinen. Bei einem Musterstück, das ich gar nicht fotografiert habe, verschwand das ohnehin sehr zarte Motiv nach einiger Zeit wieder völlig. Dieses Stückchen hier habe ich danach noch in der Maschine gewaschen, dann hat es sich nicht mehr verändert, aber es ist nun wirklich nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Zum Glück hatte ich diese Versuche schon vor dem Urlaub gemacht und mich mit etwas mehr Vorbereitung, aber auch mit viel mehr Erfolg an die Cyanotypie-Technik gewagt.



Die fertigen Stoffe, die ich nächste Woche zeigen werde, brauchten dann noch eine richtige Verpackung. So habe ich schöne Briefumschläge, die auf der Rückseite noch mit einer längst veraltete Adresse bedruckt waren (noch von unseren Hochzeitseinladungen?) bestempelt mit einem schnellen Sonnenstrahlen-Stempel aus Moosgummistreifen.





Passende Kärtchen, eingepackt und persönliche Worte dazu, dabei Tabeas Schönschreibaufruf sehr ernst genommen!



Was in den Umschlägen drin ist, zeige ich dann nächste Woche, oder vielleicht zeigt es die eine oder andere schon vorher in der immer weiter wachsenden Sommerpostliste. Meine Cyanotypie-Erfahrungen werde ich auf jeden Fall noch ausführlich beschreiben, denn von dieser Technik bin ich restlos begeistert! Das ist doch das Schöne an unseren Aktionen, dass wir uns alle immer wieder neuen Herausforderungen und dem Experiment stellen.

Wenn ihr heute oder an den kommenden beiden August-Mittwochen noch Sonnemuster zu zeigen habt, bitte her damit. Ich freue mich an der vielen schönen Sonnenpost und wünsche allen, die ihren Sonnendruck noch vor sich haben, schönes strahlendes Wetter (allen anderen auch)

Montag, 14. August 2017

Holder du af smukke bøger?

königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art

Oh ja, ich mag schöne Bücher, auch wenn ich sie auf dänisch nicht lesen kann.
Und ich mag Überraschungen auf Reisen. Ist es nicht großartig, wenn man in einer fremden Stadt in einem fremden Land plötzlich und ungeplant in einer kleinen feinen Ausstellung über Buchbinden landet? Also ich, die ich gerade so tief im Thema Buchbinden drinstecke...

königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art

Die königliche Bibliothek in Kopenhagen wegen Ihrer schwarzen Fassade und der außergewöhnlichen Form "Schwarzer Diamant" genannt, war eigentlich nur ein Zwischstopp auf dem Weg am Wasser entlang. Ideal für die Mittagspause, ein großzügiges Foyer mit Café und eine sonnige Terrasse mit Liegestühlen (auch ohne Verzehr für jedermann zugänglich). Es blieb nicht nur bei der Mittagspause, den ganzen Tag hätten wir uns hier aufhalten können, die großartige Architektur zwischen alt und neu, innen und außen bewundern, lesen, zeichnen, arbeiten, gucken.

königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art

Direkt im ersten Stock stolperte ich über die Austellung der besten dänischen Buchbinder des Jahres. Eine feine Auswahl an guten Büchern zum Anfassen und eine gut gemachte Darstellung des Büchermachens und Bücherliebens.

königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art


königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art

königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art

Materialien und Techniken, zum Anfassen und Staunen, vom Sonnenlicht verzaubert.

königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art



königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art

Dabei auch ein paar ganz ganz kleine Schätze, die doch bestens zu unseren Minibüchern im Frühling passen und in Susannes Papierliebe in diesem Sommer. Also beteilige ich mich heute an der Papierliebe am Montag mit einem klitzelkleinen dänischen Mitbringsel, das aber leider angebunden war und nicht in den Koffer wandern durfte.

königliche Bibliothek Kopenhagen

Aber es gab einen kostenlosen Katalog und genug schwarz-weißes Schnipselmaterial für mein Reisebuch. Daraus zeige ich in der nächsten Zeit noch mehr. Noch mehr unverhoffte Entdeckungen von unterwegs.

Reisebuch königliche Bibliothek Kopenhagen ©Müllerin Art

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